an und für sich | 2018 | mehrteilige Objektinstallation

Köln | Bürgam, Paredes, Tretter, Weber – Unterm Strich – 2018

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Hautscans auf WeichPVC gedruckt, manuell zugeschnitten, schwarze maschinell eingenähte Reißverschlüsse

repräsentationsorgane h1 – h4 | 2017 | Objekte

Hochschule der bildenden Künste Essen | Essener Förderpreis – 2017

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Material & Technik: Scans, UV Direktdruck, PVC, Metall, Schnur | Maße: 15/40 x 80/145 x 25 x 0,03 cm

Ich lote Grenzen aus.

Meine Scans untersuchen Formen, Oberflächen, Farben und Material. Hier werden sie, aus flächigen Motiven entstanden, zu dreidimensionalen Objekten. Es entstehen Störungen – durch unterschiedliche Bildverarbeitungsprozesse und Bewegungen, wenn ich das Motiv mit dem Scanner „abtaste“. Ausgelöst durch mich, meinen Körper oder durch die Körperlichkeit des gescannten Objekts, der Fläche.

Nachdem ein Scans entstanden ist, kann ich nur entscheiden, ob ich ihn speichere oder verwerfe. Ein Wiederansetzen ist nicht möglich. Nicht im Nachhinein wiederholbar, nicht manipulierbar.

Die (digitalen) Störungen sind ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Die Störmuster bilden die Grenzen der Objekte, die ich nach dem Druck manuell entlang des Kantenflimmerns frei geschnitten habe.

abtaststörungen | 2016/2017 | Installation

Hochschule der bildenden Künste Essen | Essener Förderpreis & Rundgang – 2017

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Material & Technik: Scans, UV Direktdruck, PVC, Schrauben | Maße: 340 x 50 x 0,02 cm