Als Kind bot ich Gott den Deal an, dass ich bereit wäre in sein Reich zu kommen, aber vorher das Geheimnis der Welt erfahren möchte.
Der Drang Wesentliches über die Welt zu erfahren ist geblieben.
Mein Fokus liegt dabei auf Realitätskonstruktionen und Interfaces im weitesten Sinne, sowie dem schwebenden Zustand eines Augenblicks – dem Dazwischen.

Im Prozess und im Wechselspiel zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, Körperlichkeit und Virtualität, Digital und Analog, Mensch und Maschine materialisieren sich meine Arbeiten als mediale / performative (Video-) Installation, Skulptur, visuelles Objekt oder Fotografie.
Störungen, Reflexionen, Überlagerungen, Schichtungen, Zufall sind die verbindenden Elemente.

Zwischen Analyse und assoziativer Arbeit wachsen Versuchsanordnungen.

Zudem bin ich Teil von eat-art. biz, einem kollaborativen Online-Off-Space – ein Diskursort mit, über und gegen Kunst.